{"id":602,"date":"2012-04-01T16:00:47","date_gmt":"2012-04-01T16:00:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/?page_id=602"},"modified":"2012-11-23T15:07:22","modified_gmt":"2012-11-23T15:07:22","slug":"david-graebers-occupy-buch-geschachtelter-stress","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/david-graebers-occupy-buch-geschachtelter-stress\/","title":{"rendered":"David Graebers Occupy-Buch \u2013 Geschachtelter Stress"},"content":{"rendered":"<h4>David Graeber ist Professor f\u00fcr Anthropologe. Und er ist Anarchist. Was sicher nicht ganz unschuldig daran war, dass die Eliteuniversit\u00e4t Yale 2007 seinen Vertrag nicht verl\u00e4ngerte. Jedenfalls unterrichtet der Amerikaner heute an der University of London. Der 1961 geborene Graber ist dar\u00fcber hinaus auch politischer Aktivist, der sich seit Jahrzehnten \u2013 etwa bei den Demonstrationen gegen den WTO-Gipfel in Seattle 1999 \u2013 auf der Stra\u00dfe engagiert. Und Graeber ist einer von denen, die die eher vage Anregung der Leute um das Magazin <em>Adbusters<\/em> konkret vor Ort umzusetzen begann. Er zog mit einer Handvoll Aktivisten und seiner langj\u00e4hrigen Erfahrung als solcher Occupy Wall Street erst auf. Jetzt hat er ein Buch geschrieben \u00fcber seine Erfahrungen mit OWS, die Politik der Bewegung und deren Perspektiven &#8230;<\/h4>\n<p>David Graeber spannt in seinem OWS-Buch, das in K\u00fcrze vermutlich gleichzeitig in den USA und hierzulande auf Deutsch erscheinen wird, einen sch\u00f6nen Bogen von den konkreten Ereignissen im September 2011 und deren Hintergr\u00fcnde \u00fcber eine \u00bbverborgene\u00ab Geschichte der Demokratie und praktische Tipps f\u00fcr Aktivisten in aller Welt bis hin zu den Perspektiven von Besetzer-Bewegung und Gesellschaft an sich.<\/p>\n<p>David Graeber wurde sowohl seiner immensen Erfahrung als Aktivist, seiner weltweiten Beziehungen als auch seines Twitter-Accounts wegen praktisch aus Not am Mann zur zentralen Schaltstelle der ersten Stunde. Entsprechend ist er auch der Mann, der wie kein anderer \u00fcber diese ersten Tage zu berichten wei\u00df.<\/p>\n<p>\u00dcber den Bericht der ersten Tage von OWS hinaus gibt es einige Einblicke von Innen, wie etwa die Begr\u00fcndung daf\u00fcr, dass New Yorks Gewaltige die Besetzer \u00fcberhaupt so lange hat gew\u00e4hren lassen:<\/p>\n<blockquote><p>Einem Journalisten zufolge, der w\u00e4hrend der ersten Tage von Occupy Wall Street zahlreiche Polizeibeamte und Vertreter der Stadt interviewte, machte den Verantwortlichen vor allem eines Sorgen: die Anwesenheit von Angeh\u00f6rigen des Hacker-Kollektivs Anonymous im Zuccotti Park, die in Guy Fawkes-Masken gekommen waren. Nach Aussage des Journalisten hatte man tats\u00e4chlich Angst, Anonymous w\u00fcrde einfach ihre Bank und Kreditkartenkonten hacken, wenn man das Lager st\u00fcrmte und die Demonstranten vertrieb. Nicht zuletzt diese Bef\u00fcrchtungen hatten sie von der sofortigen R\u00e4umung des Lagers abgehalten.<\/p><\/blockquote>\n<p>Den gr\u00f6\u00dferen Teil des Buches freilich nehmen ausgesprochen interessante Betrachtungen \u00fcber Demokratie an sich in Anspruch. Es stellt sich dem Uneingeweihten ja immer wieder die Frage, weshalb die Besetzer sich weigerten, konkrete Forderungen zu stellen und dar\u00fcber mit dem bestehenden System zu verhandeln. Eine Frage, die Graeber ganz lapidar folgenderma\u00dfen beantwortet: dieses System ist so korrupt, dass es sich als Verhandlungspartner disqualifiziert hat. Und mit Sicherheit ist es keine Demokratie. Die jungen Amerikaner, die an der Besetzung teilnahmen, haben nach dem Willen dieses Systems praktisch ohnehin keine Zukunft; warum also nicht aufs Ganze gehen und nach anarchistischen Prinzipien basisdemokratisch parallel dazu ein neues aufbauen?<\/p>\n<p>Hier begibt Graeber sich auf einen umfassenden Exkurs in die Geschichte der Demokratie oder dessen, was die Weltgeschichte als solche bezeichnet. Graber kommt dabei zu dem Schluss, dass es so etwas wie Demokratie sowieso nirgendwo dort gegeben hat, wo man sie gemeinhin vermuten w\u00fcrde; mit Sicherheit nicht in Amerika. Ganz im Gegenteil, haben die amerikanischen Gr\u00fcnderv\u00e4ter die Verfassung ausdr\u00fccklich so geschrieben, um \u00bben Schrecken der Demokratie\u00ab vorzubeugen!\u00a0Graeber geht dabei zur\u00fcck ins Altertum, nachGriechenland und Rom, und zieht auch einige v\u00f6llig unvermutete Beispiel heran wie etwa das durchschnittliche Piratenschiff des 17. Jahrhunderts \u2013 das weitaus demokratischer war als jeder Staat zuvor oder seither.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich macht Graeber sich an die Diskussion des zweiten zentralen Begriffs bei dem ganzen Problem, den der Arbeit, die er ganz neu definiert sehen m\u00f6chte.<\/p>\n<blockquote><p>What would happen if we stopped acting as if the primordial form of work is laboring at a production line, or wheat field, or iron foundry, or even in an office cubicle, and instead started from a mother, a teacher, or care-giver, we might be forced to conclude that the really business of human life is not contributing towards something called \u201cthe economy\u201d (a concept that didn\u2019t even exist three hundred years ago), but the fact that we are all, and have always been, projects of mutual creation.<\/p>\n<p>Was w\u00fcrde wohl passieren, h\u00f6rten wir auf, die Arbeit am Flie\u00dfband, auf dem Weizenfeld, in der Gie\u00dferei, ja selbst im Zellenb\u00fcro als fundamentale Form von Arbeit zu sehen, und stattdessen von der Arbeit einer Mutter, einem Lehrer oder einer Pflegekraft ausgehen? Wir s\u00e4hen uns wom\u00f6glich zu dem Schluss gezwungen, dass das eigentliche Gesch\u00e4ft des Lebens nicht darin besteht, zu einer \u00bbWirtschaft\u00ab beizutragen (einem Konzept, das es vor hundert Jahren noch nicht mal gab), sondern dem Umstand Rechnung zu tragen, dass wir alle seit jeher Projekte gegenseitiger Sch\u00f6pfung sind.<\/p><\/blockquote>\n<p>Zu guter Letzt besch\u00e4ftigt Graeber sich mit den Alternativen: Anarchismus und Kommunismus, die er als Basis des anzustrebenden neuen System sehen will.<\/p>\n<p>Wobei er freilich nicht von dem Kommunismus ausgeht, den B\u00fcrokraten konkret geschaffen haben oder was seine Kritiker als nichts funktionsf\u00e4hig abtun. F\u00fcr ihn definiert sich Kommunismus nach dem urspr\u00fcnglichen Gedanken der Fr\u00fchsozialisten: \u00bbVon jedem entsprechend seiner F\u00e4higkeiten, f\u00fcr jeden entsprechend seiner Bed\u00fcrfnisse\u00ab Er kommt dabei zu dem Schluss, dass der \u00bbSprung\u00ab so gro\u00df gar nicht w\u00e4re. Warum? Weil wir im privaten Bereich ohnehin alle nach diese Maxime leben.<\/p>\n<p>Nun, wie weit auch immer diese Basisbewegung in dieser Beziehung gedeihen mag, f\u00fcr mich als \u00dcbersetzer war die Arbeit wieder mal ausgesprochen interessant. Und auch etwas nervig. Nerviger als fast jede andere \u00dcbersetzung, die ich in den letzten drei\u00dfig Jahren als Profi besorgt habe.<\/p>\n<p>Was sicher nicht zuletzt daran liegt, dass die \u00dcbersetzung in drei Wochen zu stehen hatte. Aber ich hatte auch f\u00fcr weit umfangreichere B\u00fccher \u2013 wie etwa den Jeremy Rifkin-Titel letztes Jahr \u2013 nur 30 Tage, und trotzdem waren sie im Gegensatz zu diesem ein Spaziergang. Hier lag es vor allem daran, dass ich kein fertiges sprich regidiertes Buch vor mir hatte, sondern ein Manuskript, \u00fcber dem der Autor selbst noch sa\u00df. Und es war ein Manuskript, in dem jemand voll der frischen Eindr\u00fccke von OWS sein ganzes Wissen \u00fcber Aktivismus, Demokratie und Arbeit gepackt hat, und das mit einer Leidenschaft, wie man sie nur selten findet.<\/p>\n<p>Das f\u00fchrte zu viel zu vielen veritablen Satzmonstern, die entweder grauenhaft verschachtelt waren oder sich auf die eine oder andere Weise in der grammatischen Sinnlosigkeit verlieren.<\/p>\n<blockquote><p>It quickly becomes apparent that communism\u2014at least in its most attenuated form\u2014is the basis of all amicable social relations, since, unless sociality of any sort always assumes a certain baseline communism, an understanding that, if the need is great enough (e.g., one is drowning) or the request small enough (a light, directions), these are the standards that will be applied.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die immer wieder auftauchende Konstruktion \u00bb\u2026 that, if&#8230;\u00ab ist mit das erste, was einem bei so einer \u00dcbersetzung auf den Geist geht \u2013 ein an sich simpler Satz ger\u00e4t durch die Bedingung immer komplizierter als n\u00f6tig; hier kommt gar noch Geschwisterchen \u00bbsince, unless&#8230;\u00ab im selben Satz vor. Das l\u00e4sst ihn zu einer Art Escher-Treppe von einem Satz geraten, wenn man ihn konsequent verfolgt. Und als \u00dcbersetzer bleibt einem dummerweise nichts anderes \u00fcbrig. Was soll man als \u00dcbersetzer machen, wenn schon der Autor sich verliert? Sicher, hart durchgreifen, Sinn reinbringen. Aber es ist anstrengend. Hat man den Knoten im Hirn dann gel\u00f6st und meint, aufatmen zu k\u00f6nnen, geht das Spiel im n\u00e4chsten Satz wieder los.<\/p>\n<p>Das Beispiel oben ist mehr ein Kopfzerbrecher. Gr\u00f6\u00dftenteils sind die S\u00e4tze in dem Buch jedoch durchaus korrekt, aber leider sehr lang und oft mehrfach ineinander verschachtelt. Und Schachtels\u00e4tze sind schwierig, weil man ihren Kern nur nach vorne oder nach hinten verschieben kann und damit der Anschluss entweder zum Satz vorher oder zum n\u00e4chsten verloren geht. Im Englischen k\u00f6nnen solche S\u00e4tze durchaus durchgehen, aber das Deutsche ist etwas klobiger. Nicht von Haus aus, nicht wenn man vom Deutschen aus denkt, aber wenn man aus dem Englischen \u00fcbersetzen muss\u2026 Im Prinzip geh\u00f6ren solche Kerne in Fu\u00dfnoten oder anders gesagt, man sollte sie sich als Autor schenken, die Gedanken vielleicht notieren und anderweitig einflechten. Aber als \u00dcbersetzer ist man nun mal an den Text gebunden.<\/p>\n<p>Aber was macht man mit einem Satz wie dem folgenden, wo die Emotionalit\u00e4t mit dem Autor durchgeht:<\/p>\n<blockquote><p>In the immediate wake of the trauma of eviction\u2014people who had to deal with the vivid memory watching their library, so lovingly assembled, trashed and sent off to the incinerators by laughing patrolmen, of seeing their dearest friends beaten with sticks and shackled as the mainstream media dutifully refused to enter the perimeter, unable to do anything to help them, of being friends maced in the face having to face the prospect of life-long respiratory problems, having to scramble to finding housing for people\u2019s whose life possessions, however modest, had been destroyed by agents of the state\u2014led to a bubbling up of every conceivable tension and ill-feeling that had been repressed or ignored in the weeks previous when organizing and defending the camps had given us such obvious common purpose.<\/p><\/blockquote>\n<p>Hier ging, Sie haben\u2019s richtig bemerkt, irgendwo das Subjekt verloren. Was aber nicht das schlimmste ist. Ich pers\u00f6nlich hoffe, dass das Lektorat in den USA den Satz rausschmei\u00dft, weil der weinerlich-polemische Ton dieses einen Satzes dem ganzen Buch mehr schadet als n\u00fctzt. Aber nochmal: Was macht man als \u00dcbersetzer mit so was? Nun, man versucht es so fl\u00fcssig und lesbar zu machen, wie\u2019s im Deutschen irgendwie geht. So rechten Spa\u00df macht es keinen.<\/p>\n<p>Da muss man sich immer wieder mal dran erinnern, dass das Buch an sich gut und wichtig ist. Ansonsten muss man eben durch. Fl\u00fcssig bleiben, hier und da einen Satz zerlegen. Der deutsche Leser muss das Buch nicht \u00fcbersetzen; wenn man den Text also mit dem einen oder anderen Trick so lesbar wie m\u00f6glich h\u00e4lt, sollte keiner eion gr\u00f6\u00dferes Problem damit haben als der Leser des Originals. Au\u00dfer dem Lektorat offensichtlich; da wurde wieder mal \u00bbdichterische Freiheit\u00ab angedroht. Womit, wie ich doch sehr hoffe, \u00bbstilistische Freiheiten\u00ab gemeint sind. Ich pers\u00f6nlich mag das nicht; als \u00dcbersetzer schon gleich gar nicht. F\u00fcr mich ist es eine Unsitte, ein fremdes Buch auf den eigenen Horizont zusammenzustreichen. Das gilt doppelt f\u00fcr den zwangl\u00e4ufig aus dem Augenblick geborenen Horizont des Lektorats. Man braucht doch nur einen durchschnittlichen Suhrkamp-Titel zur Hand zu nehmen. Ich m\u00f6chte niemandem was unterstellen, aber ich muss in so gut wie jedem dieser B\u00fccher einen Satz \u00f6fter lesen \u2013 bis ich ihn eben verstehe. Niemand w\u00fcrde dran denken, Whitehead, Foucault &amp; Konsorten auf seinen Horizont zurechtstutzen zu wollen. Aber so schnell, wie es gehen muss, werde ich den Text nicht mehr zu sehen bekommen. Da hei\u00dft es, Rechnung stellen und abnabeln. Und auf keinen Fall je ins fertige Buch schauen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>David Graeber ist Professor f\u00fcr Anthropologe. Und er ist Anarchist. Was sicher nicht ganz unschuldig daran war, dass die Eliteuniversit\u00e4t Yale 2007 seinen Vertrag nicht verl\u00e4ngerte. Jedenfalls unterrichtet der Amerikaner heute an der University of London. Der 1961 geborene Graber ist dar\u00fcber hinaus auch politischer Aktivist, der sich seit Jahrzehnten \u2013 etwa bei den Demonstrationen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"_crdt_document":"","ngg_post_thumbnail":0,"ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"","ocean_second_sidebar":"","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"","ocean_custom_header_template":"","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"","ocean_menu_typo_font_family":"","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"","footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-602","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/602","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=602"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/602\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":639,"href":"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/602\/revisions\/639"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=602"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=602"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=602"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}