{"id":3493,"date":"2024-05-30T07:37:08","date_gmt":"2024-05-30T07:37:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/?page_id=3493"},"modified":"2024-05-31T07:58:19","modified_gmt":"2024-05-31T07:58:19","slug":"gilbert-keith-chesterton-william-blake-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/gilbert-keith-chesterton-william-blake-2\/","title":{"rendered":"Gilbert Keith Chesterton &#8211; William Blake (2)"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/blake0.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"308\" src=\"http:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/blake0.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-382\" title=\"blake0\" srcset=\"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/blake0.jpg 200w, https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/blake0-194x300.jpg 194w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Zum eigenen wie zum allgemeinen Am\u00fcsement hier eine \u00dcbersetzung, an der ich \u2013 weil mich das Thema interessiert und ich Chesterton sehr bewundere \u2013 gerade nebenher arbeite. <strong>Sie \u00f6ffentlich zu veranstalten ist als Experiment gedacht.<\/strong> Sie l\u00e4sst sich damit sowohl mitverfolgen als auch kommentieren. Bevor nicht die letzte Seite \u00fcbersetzt ist, handelt es sich um einen ersten Durchgang, der bei mir freilich immer bereits lesbar sein muss; der Inhalt bereits ver\u00f6ffentlichter Passagen kann sich jedoch jederzeit \u00e4ndern \u2013 je nach Bedarf, sp\u00e4terer Einsicht oder auf einen Ihrer sachdienlichen Hinweise hin.&nbsp; Eine sinnvolle Verlinkung auf andere Websites ist ebenfalls angedacht; vielleicht entsteht so eine lesbare und n\u00fctzliche Blake-Biographie.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cloudtrans.png\"><img decoding=\"async\" width=\"470\" height=\"99\" src=\"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cloudtrans.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2612\" srcset=\"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cloudtrans.png 470w, https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cloudtrans-300x63.png 300w\" sizes=\"(max-width: 470px) 100vw, 470px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/G._K._Chesterton\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Informationen zu G.K. Chesterton<\/a>.<br>Das Buch finden Sie <a href=\"http:\/\/www.archive.org\/stream\/williamblakeches00chesuoft#page\/n7\/mode\/2up\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>. \u00a9 Das englische Original ist mittlerweile gemeinfrei; die Rechte an der \u00dcbersetzung liegen selbstverst\u00e4ndlich bei mir.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\">~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Gilbert Keith Chesterton<br><em>William Blake <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\">[<a href=\"http:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/?p=352\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Teil 1<\/a>][Teil2][<a href=\"http:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/2010-11-29\/gilbert-keith-chesterton-%E2%80%93-william-blake-3\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil 3<\/a>]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">In eben diese erste jungenhaft-romantische und unber\u00fchrte Periode seines Lebens f\u00e4llt die Ver\u00f6ffentlichung seines ersten und ber\u00fchmtesten Buches, \u00bbSongs of Innocence and Experience\u00ab. Es handelt sich bei diesen Gedichten um das Nat\u00fcrlichste und Jugend\u00adlichste, was Blake je geschrieben hat. Aber es sind dies verbl\u00fcffend alte und unna\u00adt\u00fcr\u00adliche Gedichte f\u00fcr einen so jungen und nat\u00fcrlichen Mann. Sie verf\u00fcgen \u00fcber die bereits beschriebene Qualit\u00e4t eines massiven und gereiften Supernaturalismus. So au\u00dfer\u00adgew\u00f6hnlich dem Leser einiges in diesem Buch anmuten mag, so gew\u00f6hnlich ist es offensichtlich f\u00fcr seinen Autor. Es ist charakteristisch f\u00fcr ihn, dass er aus\u00adge\u00adsprochen vollkommene Poesie, durch und durch klassische Lyrik zu schreiben vermochte. Weder ein Autor des elisabethani\u00adschen, noch des augusteischen Zeitalters h\u00e4tte sich mit leichterer Pr\u00e4zision bewegt als \u2014<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-left has-medium-font-size wp-block-paragraph\">&#8220;O sunflower, weary of time,<br>That countest the steps of the sun.&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Auf der anderen Seite ist es ebenso charakteristisch f\u00fcr ihn, dass er in ein ansonsten gutes Gedicht Zeilen wie die folgenden schrieb \u2014<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">&#8220;And modest Dame Lurch, who is always at church,<br>Would not have bandy children, nor fasting nor birch&#8221;;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Zeilen, die keinerlei Sinn haben und nicht die geringste Beziehung zu dem Gedicht. Es gibt noch ein st\u00e4rkeres, schlichteres Beispiel f\u00fcr diesen Kontrast. Der gesetzte, sch\u00f6ne Vers, in dem Blake zuerst die Gef\u00fchle der Amme be\u00adschrieb, der spirituellen Mutter vieler Kinder.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">&#8220;When the voices of children are heard in the vale,<br>And laughter is heard on the hill,<br>My heart is at rest within my breast<br>And everything else is still.&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Und hier der nicht weniger stille Vers, den William Blake hinterher niederschrieb, mit derselben Gelassenheit \u2014<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">&#8220;When the laughter of children is heard on the hill,<br>And whisperings are in the dale,<br>The days of my youth rise fresh in my mind,<br>My face turns green and pale.&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Diese letzte gr\u00e4ssliche Zeile ist typisch. Er betonte mit derselben Leichtigkeit, dass das Gesicht einer Frau gr\u00fcn werde wie die Felder, als sie einen Blick darauf warf. Es ist dies die pers\u00f6nlichste und interessanteste Qualit\u00e4t Blakes in der starren Psychologie seiner Jugend. Er trat in die Welt als Mystiker in dem ganz praktischen Sinn, dass er eher kam um zu lehren, als zu lernen. Selbst als Junge barst er schier vor okkulten Informationen. Und sein ganzes leben hindurch hatte er die Schw\u00e4chen dessen, der st\u00e4ndig verteilt und so keine Zeit zur Aufnahme hat. Seine eigene Sprachflut machte ihn taub. Daraus folgte, dass ihm jegliche Geduld abging, obwohl es ihm keinesfalls an N\u00e4chstenliebe gebrach; nur dass die Ungeduld all die nachteiligen Folgen zeitigte, die praktisch auch von einer fehlenden N\u00e4chstenliebe herr\u00fchren h\u00e4tten k\u00f6nnen. Ungeduld wurde ihm zum Stolper\u00adstein, der ihn zwanzigmal in seinem Leben der L\u00e4nge nach hinschlagen lie\u00df. Resultat war das unselige Paradoxon, dass er, der st\u00e4ndig die vollkommene Vergebung predigte, noch nicht einmal unvollkommen die geringsten Kr\u00e4nkungen zu vergeben schien. Er selbst schrieb in einem starken Epigramm \u2014<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">&#8220;To forgive enemies Hayley does pretend,<br>Who never in his life forgave a friend.&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die Wirkung des Epigramms verliert jedoch durch seinen erheblichen Wahrheitsgehalt, bezieht man es auf den Verfasser selbst. Der unselige Hayley war ein Freund Blakes gewesen \u2014 und Blake konnte ihm nicht verzeihen. Aber das kam nicht aus einem Mangel an Liebe oder Mitgef\u00fchl. Es war nichts weiter als der Mangel an Geduld, der seinerseits Ergebnis der \u00fcberbordenden und fast brutalen Flut an \u00dcberzeugungen war, mit der er sich in die Welt st\u00fcrzte wie eine gl\u00fchende Kanonenkugel \u2013 so wie wir ihn uns bereits vorgestellt haben, wie er mit seinem gro\u00dfen Kugelkopf in ein Zimmer platzt. Sein Kopf war in der Tat ein Geschoss; er war ein Explosivgeschoss.<br>\u00dcber seine anderen fr\u00fchen Beziehungen wissen wir wenig. Die Eltern, die in seinen Gedichten oft erw\u00e4hnt werden, sowohl lobend als tadelnd, erscheinen als abstrakte, ewige Vater- und Mutterfiguren ohne individuelle Z\u00fcge. Man k\u00f6nnte wom\u00f6glich den Schluss ziehen, dass ihn ein besonderes emotionelles Band mit seinem \u00e4lteren Bruder Robert verband, da Robert ihm st\u00e4ndig in Visionen erschien und ihm sogar eine neue Technik des Gravierns erkl\u00e4rt hatte. Aber selbst dieser Schluss steht nicht au\u00dfer Zweifel, da Blake in seinen Visionen die merkw\u00fcrdigsten Leute sah, Leute, mit denen weder er noch sonst jemand gro\u00df zu tun hat; und die Technik k\u00f6nnte ihm genauso gut Bubb Doddington oder Prester John oder der \u00e4lteste B\u00e4cker in Brighton erkl\u00e4rt haben. Es ist dies einer der Umst\u00e4nde, der den Gedanken aufkommen l\u00e4sst, dass Blakes Visionen echt waren. Aber wer immer ihm seinen eigenen Gravurstil beigebracht haben mag, ein ganz gew\u00f6hnlicher sterblicher Graveur hat ihm den Stil der gew\u00f6hnlich Sterblichen beigebracht, und Blake scheint ihn ordentlich gelernt zu haben. Als sein Vater ihn bei einer Londoner Gravieranstalt in die Lehre gab, erwies er sich als ebenso flei\u00dfig wie f\u00e4hig. Er war zeitlebens ein guter Arbeiter, und seine Schnitzer, und davon machte er viele, resultierten nie aus dem allgemeinen M\u00fc\u00dfig\u00adgang oder der Lieder\u00adlichkeit, die man dem k\u00fcnstleri\u00adschen Tem\u00adpe\u00adrament zuschreibt. Er war von Natur aus abweisend und intolerant, aber ansonsten durchaus gesch\u00e4ftst\u00fcchtig; und er neigte dazu, seine Arbeitgeber zu beleidigen, die er aber, in der Regel, nicht entt\u00e4uschte. Aber mit dieser Seite seines Charakters m\u00fcssen wir uns wahrscheinlich sp\u00e4ter noch besch\u00e4ftigen. Seine technischen Fertigkeiten waren in jedem Fall beachtlich. Dies und auch eine gewisse Originalit\u00e4t brachten dem jungen K\u00fcnstler die Aurfmerksamkeit und das Interesse des Bildhauers Flaxman ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Der Einfluss dieses gro\u00dfen Mannes auf Blakes Leben und Werk wird immer noch schwer untersch\u00e4tzt. Dieses Vers\u00e4umnis hat Ursachen, auf die einzugehen hier zu weit f\u00fchren w\u00fcrde, jedenfalls in diesem Stadium; letztlich laufen sie auf ein Missverst\u00e4ndnis der Natur des Klassizismus wie der des Mystizismus hinaus. Blake blieb zeitlebens ein Anh\u00e4nger Flaxmans. Flaxman als Bildhauer wie als Zeichner stand, wie allgemein bekannt, f\u00fcr einen Klassizismus in seiner reinsten und k\u00e4ltesten Form. Er lie\u00df auch in einem modernen Bild keine Linie zu, die man nicht auch auf einem griechischen Basrelief h\u00e4tte finden k\u00f6nnen. Selbst Verk\u00fcrzung und Perspektive vermied er, als h\u00e4tten sie etwas Groteskes \u2013 was sie in der Tat haben. Nichts k\u00f6nnte komischer sein, wenn man es genau bedenkt, als der Umstand, dass der eigene Vater als Pygm\u00e4e erscheint, wenn er nur weit genug entfernt ist. Die Perspektive ist wirklich das komische Ele\u00adment in den Dingen. Flaxman hat das irgendwie gesp\u00fcrt; Flaxman schreckte vor den fast unversch\u00e4mten Verk\u00fcrzungen eines Rubens oder Veronese ebenso zur\u00fcck, wie er vor den riesigen Stiefeln im Vordergrund der Fotografie eines Amateurfotografen zur\u00fcck\u00adge\u00adschreckt w\u00e4re. F\u00fcr ihn war hohe Kunst in Malerei und Zeichnung flache Kunst; alles war durch die reine Linie auf einer einzigen Ebene darzustellen. Flaxman ist wahrschein\u00adlich dem heutigen Publikum durch seine Illustrationen von Popes Homer bekannt \u2013 die zweifelsohne ganz exquisit die strengen Beschr\u00e4nkungen griechischer Vasen und Reliefs kopieren. Zorn kann durch einen gehobenen Arm ausgedr\u00fcckt werden oder Kummer durch einen gesenkten Kopf, aber die Gesichter all der G\u00f6tter und Helden sind, je nach eigener Ansicht, sch\u00f6n oder albern, wie die Gesichter von Toten. H\u00f6chstes Gebot ist, dass die Linie nie ins Stocken ger\u00e4t oder im Nichts verl\u00e4uft; f\u00fcr Flaxman war eine verschwindende Linie in einem Bild dasselbe wie f\u00fcr uns ein verschwindender Schienen\u00adstrang auf einer Landkarte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cloudtrans.png\"><img decoding=\"async\" width=\"470\" height=\"99\" src=\"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cloudtrans.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2612\" srcset=\"https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cloudtrans.png 470w, https:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cloudtrans-300x63.png 300w\" sizes=\"(max-width: 470px) 100vw, 470px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\">[<a href=\"http:\/\/www.slangtimes.com\/bernhardschmid\/2010-11-29\/gilbert-keith-chesterton-%E2%80%93-william-blake-3\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Teil 3<\/a>]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum eigenen wie zum allgemeinen Am\u00fcsement hier eine \u00dcbersetzung, an der ich \u2013 weil mich das Thema interessiert und ich Chesterton sehr bewundere \u2013 gerade nebenher arbeite. 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