Barry Gifford – Die Saga von Sailor & Lula

Bei The Wild Life of Sailor & Lula handelt es sich um die Fortsetzung von Barry Giffords legendärem Wild at Heart

Plan A

»Wo willst du ’n hin?«
»Nach New Orleans, Mamma, Beany besuchen. Weißt du noch, Beany Thorn? Sie hat mir geschrieben und mich und Pace eingeladen, sobald die Schule aus ist.«
»Wie könnt ich den spinnerten kleinen Unband verges­sen? Hat sie nicht schon vor ihrem Siebzehnten zwei Kinder weggegeben, für die sie kein Vater gehabt hat – oder waren’s drei?«
»Eins, Mamma, und der Junge hätte sie sogar geheiratet. Bea­ny wollte nur nicht. Weil er Hundefänger werden wollte wie sein Vater. Die andern beiden hat sie schon früher wegmachen las­sen.«
»Und Gott allein weiß, wie viele Autos die kaputtgefahren hat! Und Tapping Reeve Brown, ihr sauberer Herr Papa, der Anwalt, hat einen Bundesrichter geschmiert und zusammen mit dem drei Jahre gekriegt. Die sie dann in irgend nem Country Club in Alabama abgebummelt haben. Ihre Mutter hat sich draufhin dumm und dusselig gesoffen. Die haben sie doch dann inne Fimmelburg oben in den Smoky Mountains gesteckt. Nachdem er wieder raus war, hat Tap sich in Charlotte irgendso ner Obenohnetänzerin an den Hals geschmissen und ihr ne Eigentumswohnung gekauft. Und das letzte, was ich von ihm gehört hab, war, daß er Stockcarrennen fährt und daß man ihm wegen irgend so nem Aktienschwindel schon wieder’n Prozess machen wollte. Sind nicht gerade leicht zu vergessen, deine Thorns, Lula. Was treibt denn die nichtsnutzige Tochter in New Orleans? Geht wahrscheinlich auf ’n Strich.«
»Sie ist jetzt verheiratet. Ihr Mann, Bob Lee Boyle, hat ne Fabrik, die irgendwas herstellt, was einem die Alligatoren vom Leib hält. Sie haben einen Sohn, Lance, der ist jetzt sechs, und haben grad eben noch ein kleines Mädchen gekriegt, Madonna Kim. Sie wohnen in nem wahnsinnig großen Haus in Metairie, und Beany meint, sie hätten genug Platz für Pace und mich und daß wir so lange bleiben könnten, wie wir wollen. Mein Plan A ist, bei Seven-Eleven zu kündigen.«
»Ach ja, das ist ja schon was.«
»Mamma, nu sei mal ehrlich. Du hast doch wirklich kein Grund, dich zu beklagen.«
»Ich komm noch zu spät zur Versammlung der Töchter, Lula. Wir reden später drüber.«
»Ich bin zwar sicher, daß die Erinnerung an die Konföderation auch ohne dich auskommt, Mamma, aber wenn du meinst.«
»Tschau, Liebes. Ich hab dich lieb.«
»Ich dich auch.«

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Leseprobe

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Plan B

»Die meisten Alligatoren gehn auf Hechte. Kommt nicht oft vor, daß einer auf was Größeres, so wie ’n Menschen, losgeht.«
»Bob Lee weiß mehr über Alligatoren als sonst einer, oder fast jedenfalls«, sagte Beany. »Jedenfalls mehr als irgendeiner, den ich je gekannt hab; nicht daß sie jemanden aus meiner Bekannt­schaft je interessiert hätten.«
Lula, Beany und Bob Lee saßen im Haus der Boyles in Metai-rie im Eßzimmer bei Tisch. Lula und Pace waren am späten Nachmittag aus dem Flugzeug gestiegen, und man hatte eben zu Abend gegessen. Pace und Lance gingen zum Fernsehen nach oben in Lances Zimmer; Madonna Kim, das Baby, schlief.
»Das hört sich ja wirklich faszinierend an, Bob Lee«, sagte Lula und tändelte mit dem Löffel neben ihrer Kaffeetasse. »Wie bist du denn grade auf Alligatoren gekommen?«
»In Chacahoula, wo die Familie meines Papas herkommt, bin ich mit ihnen aufgewachsen. Ich hab dort als kleiner Junge ne Menge Zeit verbracht. Wir selber wohnten in Raceland, und die Familie von meiner Mamma stammt aus Crozier und Bayou Cane in der Nähe von Houma. Später hab ich dann für Wildlife Management in Barataria gearbeitet. Nachdem dann ein Biolo­gieprofessor von Texas A & M bei mir vorbeigekommen ist, um mich um Rat anzugehen, hab ich an meiner eigenen Mischung gearbeitet. Er hatte mir gesagt, mit ner Methode, die Krokos davon abzuhalten, zum Beispiel am Nil in Afrika oder in Indien oder Malaisien die Anwohner zu frühstücken, könnte man sich ne goldene Nase verdienen. Krokodile und Alligatoren reagieren in etwa gleich auf Stimuli. Das ganze Geheimnis besteht in ihren Absonderungen, den sogenannten Pheromonen. Sie haben Drü­sen in der Nähe vom Schwanz, mit denen sie Duftstoffe abson­dern, wenn sie sich paaren wollen. Andere aus Drüsen am Hals sind dazu, ihre Gebiete zu markieren. Tiere geben sich Signale mit diesen Gerüchen.«
»Lula und mir, uns hat selber schon das eine oder andre Viechzeug an der Mose rumgeschnuppert«, sagte Beany und brachte sie alle zum Lachen.
»Wenn das wahr ist, Lula«, sagte Bob Lee, »dann weißt du ja, was ich meine. Bei den Reptilien ist das genau dasselbe.«
»Wie heißt dein Produkt doch gleich wieder?«
>»Gator Gone.< Hab ich eben weltweit als Warenzeichen ein­tragen lassen. Unser Lager ist in Algiers, das Büro drüben in Gentilly, in der Nähe des Messegeländes. Wir schaun schon mal vorbei. Jetzt muß ich aber erst mal ein paar Anrufe erledigen, wenn’s den Damen recht ist.«
»Geh nur«, sagte Beany. »Wir haben eh ne Menge zu bequat­schen.«
Bob Lee stand auf und ging hinaus.
»Ein prima Kerl, Beany. Hast wirklich Glück gehabt, den gekriegt zu haben.«
»Jedenfalls ist er der einzige, den ich je gekannt hab, den mein knochiger Arsch nicht stört!«
Sie lachten.
»Und außerdem bettelt er nicht die ganze Zeit, daß ich ihm einen blasen soll. Nicht daß es mir je groß was ausgemacht hätte, aber so richtig scharf drauf bin ich auch nie gewesen, so ist es schon mal ne Abwechslung. Das einzige an der Geschichte, was nervt, ist mein Name: Beany Boyle. Hört sich an wie ’n Penner­eintopf.«
»Sieht ganz so aus, als wärt ihr vier fein raus.«
»Dein Pace ist aber auch ’n cleveres Kerlchen. Ganz der Va­ter.«
»Findst du nicht auch? Macht mich völlig fertig.«
»Du und Sailor, ihr habt wohl kein Kontakt mehr, nehm ich an.«
Lula schüttelte das kurze schwarze Haar wie ein nervöser Einjähriger in der Starterbox.
»Seit er vor über ‚m halben Jahr aus ‚m Gefängnis gekommen ist, hab ich nichts mehr von ihm gehört. Eine Viertelstunde haben wir uns gesehen, damals am Bahnhof, und dann ist er einfach in der finstern Nacht verschwunden. Ich nehm an, ich hab wohl zuviel erwartet, daß das mit uns beiden irgendwie klappen könnte. Und ich glaub, daß Pace Sailor einen ganz schönen Schrecken eingejagt hat. Die zehn Jahre, in denen ich ihn nicht ein einziges Mal besucht hab, müssen ihm glatt ins Gesicht gesprungen sein. Ich weiß nicht, Beany, ich komm noch nicht mal dahinter, was ich wirklich fühl. Und Mamma macht es mir auch nicht leichter, endlich mal an mich zu denken.«
»Marietta ist ne böse alte Fut, Lula, da kommste nicht drum rum. Weil sie selber kein Leben hat, hat sie Angst, daß dir eins vergönnt sein könnte. Deswegen ist sie auch so ausgerastet, als ihr damals durchgebrannt seid, du und Sailor. Wundert mich ja schon, daß sie euch überhaupt hat herkommen lassen, wo ich doch weiß, daß sie mich haßt wie die Pest.«
»Sie haßt dich doch nicht, Beany, und wirklich bös ist sie auch nicht. Außerdem bin ich jetzt neunundzwanzicheinhalb. Sie kann mir nicht mehr so einfach sagen, was ich tun und lassen soll.«
»Jaja, laß dich nur ruhig weiter von ihr bei jeder Gelegenheit gängeln. Also, was hast du für ’n Plan?«
»Ich hab gedacht, du könntest mit mir einen aushecken. Ich brauch Hilfe, und du weißt das.«
Beany langte über den Tisch und griff nach Lulas Hand.
»Ich steh zu dir, Lula, so wie immer. Wir werden schon was ausknobeln.«
Das Baby begann zu heulen. Beany lächelte, drückte Lulas Hand und stand auf. »Meine Madonna Kim meldet sich«, sagte sie. »Auch so ein jammerndes Frauenzimmer. Wir sollten sie vielleicht lieber einweihen.«

Pappy und Perdita

Carmine ›Pappy‹ Papavero legte seinen limonengrünen rechten Knitterleinenarm um Juju Taylors D.J. s.-Jazzy-Jeff-and-the Fresh-Prince-T-Shirt-Schulter und lächelte.
»Ich sag’s dir, Juju, wenn ihr euch weiter so gut anstellt, dann werd ich Mr. Santos tatsächlich noch was Nettes über euch sagen müssen.«
»Ist echt ein Vergnügen, für Sie zu arbeiten, Mr. Papavero. Sangse Mr. Santos, keiner isso stark im Verteilen wie Juju’s Jungle Lovers. Egal wievielse uns geben, wir kommen damit klar. Wir haben auch Lovers in Alabama, wennse sich mal ver­größern wollen.«
»Ich werd’s mir merken. Inzwischen kümmert ihr euch um Mississippi nördlich vom Golf. Wir sehen dann schon wie’s läuft. Was ist denn dran an der Geschichte, daß sich ne Bande aus L.A. reindrängen will?«
»Wenn die hier aufkreuzen, stampfen wir sie in Grund und Boden.«
Pappy klopfte Juju auf die Schulter und drückte ihm dann kurz den Nacken.
»Wir sehn uns, Juju.«
Pappy verließ den Bunker der Bande und sah draußen Perdita Durango an seinem blauen BMW lehnen. Er ging hinüber und drückte ihr einen Kuß auf die Stirn, die genau auf der Höhe seines Kinns lag. Pappy brachte es auf einsneunzig, und unter den hundertzehn Kilo war nicht ein Gramm Speck. Perdita war noch nie fest mit einem von seiner Größe gegangen. Es mit ihm zu treiben war ein ganz schöner Schlauch, aber es war nicht so, daß er ihr wirklich weh getan hätte. Sie hatte sein Gewicht zu schätzen gelernt.
Perdita hatte Pappy in Johnny Black’s Black & Blue Club in Gulfport kennengelernt. Sie war dort mit einem Bekannten ge­wesen, Dio Bolivar, einem Spirituosenhändler vom Ort – Bärt-chen wie ein Bleistiftstrich und fetzige Schale; hatte nebenher auch bei kleineren Krummen die Finger drin. Pappy war an ihren Tisch gekommen und hatte gefragt, was eine schöne Frau wie sie in einem derartigen Bums zu suchen hätte, und das mit einem Zwickelstenz wie Dio. Dio ging hoch wie ’n Schachtelteufel, als er das hörte, drauf und dran, sich zu beulen, bis er sah, wer es gesagt hatte.
»Oh, ’n Abend, Mr. Papavero«, sagte er. Auf der Stelle hatte er Crazy Eyes Santos‘ rechte Hand an der Golfküste erkannt. Pappy entführte sie ihm, und das war das letzte Mal, daß Dio Bolivar sie zu sehen gekriegt hatte.
Sie hatte Pappy von ihrer Kindheit in Corpus Christi erzählt; und daß ihre Schwester Juana von Tony, ihrem eigenen Mann, umgebracht worden war und daß er auch noch ihre beiden Töchter umgebracht hatte, bevor er sich selbst erschoß. Das war aber auch schon so gut wie alles. Sie wollte nicht, daß er was von den Schwulitäten erfuhr, in die sie in Mexiko, Texas und Kalifor­nien geraten war. Sie hielt es für eine gute Idee, noch mal von vorn anzufangen, den Rand zu halten und den großen Kerl ihre Rechnungen zahlen zu lassen. Es schien ihn nicht weiter zu stören, solange sie sich für ihn knusprig hielt und die Beine breitmachte. Nicht nur, daß sie nicht groß zu ackern brauchte, Papavero war obendrein auch nicht halb so launisch wie die meisten von den anderen Mackern, die sie schon gekannt hatte. Außerdem kam sie sich neben Pappy erwachsen vor, respekta­bel, wie eine richtige Frau eben und nicht wie ein Stück Tex-Mex-Dreck. Sie war zu dem Schluß gekommen, daß die Partie auf jeden Fall der Mühe wert wäre.
»Diese Dschungelheinis machen sich besser, als ich dachte«, sagte Pappy zu Perdita, als er mit ihr davonfuhr. »Die zwingen die Leute sogar dazu, Shit zu kaufen, wenn die noch nicht mal selber User sind – nur damit sie gesund bleiben. Darauf ist noch nicht mal Santos gekommen!«
Perdita saß, ihren Körper Pappy zugewandt, auf dem Beifah­rersitz und sorgte dafür, daß ihr enger schwarzer Rock über die Schenkel rutschte. Pappy warf ihr einen Blick zu und strich ihr mit seiner behaarten Rechten über die Beine.
»Du machst mir wirklich Freude, Perdita«, sagte er. »Ich hab’s dir nie gesagt, aber ich war mal verheiratet. Hat auch nicht allzu lang gedauert, so um die fünf Jahre. Zu Ende war das, laß mal sehen, da war ich dreißig, also vor fünfzehn Jahren. Sie hieß Dolores, aber alle haben sie nur Dolly genannt. Sie hat im Maison Blanche in der Canal Street gearbeitet, als ich sie kennenlernte, in der Damenoberbekleidung. Ich war dort, um ein Geschenk für ein anderes Mädel zu kaufen. Ich sah Dolly, und die andre war vergessen. Sie hatte Riesentitten, eine Mordsnase und einen fla­chen Arsch. Aber sie hatte einfach was, was mich anmachte -abgesehen von ihren Titten, mein ich. Dolly hatte so ne Art einen anzuschauen, daß man hätte meinen können, sie wüßte alles über einen, als wüßte sie, wer du ganz tief drinnen bist. Hört sich dämlich an, ich weiß, aber wenn du sie gekannt hättest, dann würdest du’s verstehen.«
»Hört sich doch nicht dämlich an. Ich hab selber solche Leute gekannt. Ganz besonders einen Typen, der irgendwie komisch war, religiös und so. Aber der ist jetzt tot.«
»Ja? Wirklich? Na, jedenfalls war Dolly die einzige, die ich je gekannt hab, die so ’n Blick gehabt hat – ganz so, als wüßte sie alles, was du je in deinem ganzen Leben getrieben hast, ob’s nun gut oder mies war. Richtig unheimlich.«
»Und was ist mit euch beiden passiert?«
»Ich hab sie geheiratet, wie ich schon gesagt hab. Es ging auch ganz gut, nehm ich an, aber sie hat’s einfach nicht ausgehalten, nicht zu wissen, was ich den ganzen Tag über so trieb, wo ich hinging und daß ich manchmal bis um fünf oder sechs Uhr früh nicht heimgekommen oder für ein paar Tage verschwunden bin, ohne ihr was zu sagen.«
Pappy nickte. Erinnerte sich.
»Nein, sie mochte einfach nicht, was ich trieb. Sie wußte, daß ich in der Organisation aufstieg und mehr Geld nach Hause brachte, was ihr durchaus recht war, weil ich ja dafür gesorgt hatte, daß sie im Maison Blanche aufhörte. Aber dann wollte sie ’n Kind, und egal, wie wir’s anstellten, sie wollte einfach nicht schwanger werden. Wir waren bei zwei Ärzten, und die sagten beide, sie hätte irgendeinen Fehler im System, der nicht aus der Welt zu schaffen wäre. Sie schlugen uns eine Adoption vor, aber das wollte sie nicht. Mich hätt’s nicht gestört. Es gibt eine Menge Waisen, die ein Zuhause brauchten, und sie hätte ein Kind, aber aus irgendeinem Grund wollte sie nur eins, wenn’s ihr eignes war. Ihre Eltern und Großeltern waren alle tot, sie hatte keine Familie außer mich.«
»Was für ne Farbe hatte denn ihr Haar?« fragte Perdita und steckte sich eine Marlboro an.
»So ne Art Rotblond. Ihre Mutter war Polin, hat sie mir erzählt, ihr Vater Tscheche. Sie hatte Bilder von ihnen auf der Frisierkommode. Eines Nachts kam ich spät nach Haus, so gegen vier, ich führte damals die Egyptian Sho-Bar in der Napo­leon Avenue, und Dolly war nicht da. Erst hab ich gedacht, sie war nur mal schnell runter in die Nachtapotheke an der Es-planade, aber als sie um fünf immer noch nicht da war, wurde mir klar, daß das nicht sein konnte. Als ich mir die Kommode anschaute, sah ich, daß die Bilder von ihren Eltern weg waren. Sie hatte mich verlassen. Kein Brief, kein Anruf, kein gar nichts. Zuerst hab ich mich furchtbar aufgeregt, aber nach ner Woche war’s mir dann wurscht. Ich hoffte einfach, daß es ihr dort, wo sie war, besserging, und hab mein Leben weitergelebt.«
Perdita sagte nichts weiter, als Pappy auf der 59 in südlicher Richtung auf New Orleans zuraste. Sie überholten einen Grey-hound, und sie dachte unwillkürlich, daß es doch ganz was anderes war, in einem BMW zu reisen als in einem Bus. Sie öffnete einen Spalt weit das getönte Fenster und warf die Kippe hinaus. Sailor Ripley sah das blaue Auto und die Kippe, die zum Fenster herausflog und genau unter ihm gegen den Bus tanzte.
»Was meinst du, Perdita?« fragte Pappy. »Ist das eine traurige Geschichte oder nicht?«
»Hab schon weitaus traurigere gehört.«
Pappy Papavero lachte und grapschte nach ihrem linken Schenkel.
»Ich auch, mein Kätzchen, ich auch.«

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Info
  • Diese Website -

    Hier entsteht die Website des Übersetzers Bernhard Schmid. Ich übersetze aus dem Englischen ins Deutsche und bin Mitglied des VdÜ.

    Einen kleinen Überblick über meine Arbeiten finden Sie hier, hier und hier.

Von mir übersetzte Titel
  • Shoshana Zuboff -

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    Warum sind wir so reich?
    »Ein neues Buch diskutiert die Frage, worin wirtschaftlicher Wert besteht. Die Antworten der gängigen Wirtschaftstheorien sind offensichtlich absurd. Und das hat Folgen.«
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    Republik
    12.05.2018

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  • Bob Dylan und Amerika -

    SeaWil162

    »Von Bernhard Schmid geschmeidig übersetzt, liest sich Bob Dylan und Amerika so unterhaltsam, gelehrt und elegant wie im mittlerweile zum kanonischen Werk avancierten Original.«
    FAZ, 4.3.2013

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  • The Sixties -

    »Bernhard Schmid,
    der letztes Jahr eine brillante Übersetzung des
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    Willi Winkler
    Die Zeit

    26.8.1988

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Work in Progress
  • G.K. Chesterton – William Blake -

    Zum eigenen wie zum allgemeinen Amüsement hier eine Übersetzung, an der ich gerade nebenher arbeite. Sie öffentlich zu veranstalten ist als Experiment gedacht. Sie lässt sich sowohl mitverfolgen als auch kommentieren.